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Vorsicht bei Apps

Gefahren können von unseriösen Apps ausgehen. Die kleinen, scheinbar nützlichen Programme für mobile Endgeräte enthalten teilweise schadhafte Codes. Sie sollten deshalb grundsätzlich nur herunter geladen werden, wenn sie einen Nutzen im Geschäftsalltag bringen. Außerdem sollten die Nutzerinnen und Nutzer vor dem Download stets prüfen, ob sie von einem vertrauenswürdigen Anbieter stammen.

Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter und Co. sind mittlerweile nicht mehr nur Netzwerke zum Austausch privater Informationen zwischen Freunden, sondern für viele Unternehmen eine wichtige Marketing-Plattform geworden. Ebenso wie Privatpersonen laufen Unternehmen damit Gefahr, die Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu verlieren.

Weniger bekannte Verpflichtungen

Die Pflichten gehen über die Sicherung von Daten und die Gewährleistung von Datenschutz hinaus. Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich schreibt in Unternehmen ab gewissen Bilanzsummen, Umsätzen oder Beschäftigten die Einrichtung eines Risikofrüherkennungssystems vor. Die Verantwortungsträger dieser Betriebe müssen sicherstellen, dass bedrohliche Entwicklungen, die auch die IT-Systeme betreffen können, frühzeitig erkennbar sind.

Zu berücksichtigen ist weiterhin: Dürfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Arbeitsplatzrechner nutzen, um im Internet zu surfen oder private E-Mails abzurufen, wird das Unternehmen damit zum Telekommunikationsanbieter. Verpflichtungen aus dem Telekommunikationsgesetz, wie zum Beispiel der Schutz des Fernmeldegeheimnisses, kommen dann auf den Betrieb zu. Arbeitgeber müssen dann beispielsweise sicherstellen, dass die Kommunikation der Beschäftigten nicht durch Außenstehende einsehbar ist.

Kleine und mittlere Unternehmen, die auf der sicheren Seite sein möchten, sollten sich deshalb umfassend über ihre rechtlichen Verpflichtungen informieren.

Wir können Ihnen dabei helfen.

Informationelle Selbstbestimmung

Es ist die Aufgabe von uns Nutzern, uns über die technischen und ökonomischen Bedingungen unserer Internetnutzung zu informieren, um nicht vollends die Kontrolle über unsere Privatsphäre zu verlieren. Da die Betreiber der sozialen Medien eine unüberschaubare Vielzahl von personenbezogenen Daten sammeln, miteinander verknüpfen und für kommerzielle Zwecke auswerten bzw. verwenden. Neben den Informationen, die die Nutzer bewusst (mit)teilen, werden zusätzlich auch viele Daten erhoben und ermittelt, ohne dass dies unmittelbar transparent ist. Darunter fallen zum Beispiel Daten zum Standort, wenn ich eine Plattform mit einem mobilen Gerät nutze; daraus können sich unter anderem Profile meiner typischen Aufenthaltsorte erstellen lassen, aus denen man in Verbindung mit Nutzungszeiten auch Wohnort oder Arbeitsstelle ermitteln könnte.

Datenschutzbeauftragter

Greifen Sie auf externen Rat zurück und sparen Sie Kosten:

Wir stellen Ihrem Unternehmen bei Bedarf einen externen Datenschutzbeauftragten zur Seite. So sparen Sie unter anderem die Kosten für die Ausbildung und laufende Schulung Ihres internen Datenschutzbeauftragten.

Durchleuchtetes Ich

Das Internet verheißt paradiesische Zustände für staatliche und kommer­zielle Datensammler, für die Suche nach Verbrechern ebenso wie für die Jagd auf Kunden. Die Netz­bürger stehen unter Beobachtung - und verwandeln sich zunehmend in maschinenlesbare Wesen. Ist die Privatsphäre trotzdem noch zu retten?

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